Erkenntnisse…
Das Leben ist ja eigentlich begleitet von Erkenntnissen… Wenn man sie nicht hat, versucht man sie zu bekommen. Meistens aufrgund von Problemen, die man lösen will oder muss…
Das fängt an wie bei kleinen Dingen, dass man feststellt, dass es “Adam Riese” tatsächlich gab und hört mit den großen Erkenntnissen auf, dass sich die Welt nicht nur in gut und böse teilt, in schwarz und weiß und schon gar nicht in gute und böse Menschen!
Für meinen Teil habe ich vor wenigen Minuten kurzerhand festgestellt, dass Adam Riese ein berühmter Mathematiker war, dem wir unser jetziges Rechensystem “verdanken”, da er 1542 das “Rechenbuch” herausbrachte. Diese Erkenntnis war eine lustige und ein Prozess von weniger als einer Sekunde…
Aber dass die Welt nicht nur schwarz und weiß ist, dass in jedem Menschen eine dunkle und eine helle Seite ruht, um das zu erkennen, kann es lange brauchen… Ich glaube, am schockierensten ist es wohl, wenn man die dunkle Seite in sich selbst entdeckt, die einem als Kind – dank mangelnder Selbstreflektion – nie aufgefallen ist.
Im Prinzip hat man oft das Gefühl gegen sich selbst zu kämpfen und Angst von seinem schlechten Teil übermannt zu werden…
Vielleicht kennt ihr das Gefühl, dass man in schlechten Zeiten manchmal hat “böse zu werden”. Ich meine jetzt nicht, dass man öfter sauer wird, was zwar zweifellos der Fall ist, sondern wirklich der bösen Seite zu viel Spielraum zu lassen.
Da sollten wir uns wieder vergegenwertigen:
Jeder hat einen guten und einen schlechten Teil in sich, eine weiße und eine schwarze Seite. Wichtig ist jedoch, welchen Teil wir für unsere Entscheidungen wählen!
Euer schwarz-weißes Schnattervieh




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